Eucharistie - Hauskommunion

In Alter und Krankheit nicht allein gelassen

Von Jesus lesen wir in der Hl. Schrift, dass er die Kranken segnete und heilte.

Er sucht die Gemeinschaft mit den Kranken und Schwachen. Er will ihnen nahe sein, sie trösten und stärken. Diesem Beispiel folgen seine Jünger. So erfüllen die christlichen Gemeinden seit den ersten Tagen der Kirche den Liebesdienst an den Kranken und Schwachen.

Die Hauskommunion kann Gläubigen gebracht werden, die wegen Krankheit oder hohem Alter nicht mehr an der Eucharistiefeier teilnehmen können. Der Leib Christi wird dann in einer kleinen Feier in der eigenen Wohnung gereicht. Die Hauskommunion soll auch die Verbindung mit der Gemeinde deutlich werden lassen: Es ist das eine Brot, das wir in Eucharistiefeier und Hauskommunion empfangen.

Ein Kranker, der zu Hause die heilige Kommunion empfängt, soll spüren, dass er zur Gemeinschaft der Glaubenden gehört

 

Die Hauskommunion in den Pfarreien der Weggemeinschaft

In den Pfarreien der Weggemeinschaft Dahlem wird den älteren und kranken Menschen die Hauskommunion in der Regel an jedem 1.Freitag im Monat von Pfarrer Zuska oder Pfarrer Brandau gebracht.

Auf Wunsch kann sie auch von der Gemeindereferentin Sigrid Lorse gebracht werden.

Viele ältere Menschen empfangen sie regelmäßig.

Natürlich sind aber auch Einzelbesuche möglich.

Sollten Sie für sich oder ihre Angehörigen die Hauskommunion wünschen,

dann melden Sie sich im Pfarrbüro Dahlem (Tel.: 02447/422).

Das Pfarrbüro informiert Sie auch über eventuell kurzfristig notwendig werdende Terminänderungen.